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Energieübertragung

Themen-Beitrag zu Energieübertragung
Energieübertragung

Die Wichtigkeit der Energieübertragung im Alltag

Der gewöhnliche Alltag: Für manche von uns ist er das reine Vergnügen, für andere eine pure Anstrengung. Bei vielen ist es zum Beispiel der falsche Job, die falsche Umgebung oder auch einfach die falschen Gedanken und Emotionen, welche den Alltag beinahe unerträglich machen können. Das ist natürlich nicht Sinn der Sache.

Schliesslich muss man sich vor Augen führen, dass der standardisierte Alltag den grössten Teil unseres Lebens darstellt. Wenn lediglich die 48 Stunden am Wochenende eine Aussicht auf Entspannung und Erholung bieten, kann das Ganze auf Dauer nicht gut gehen. Doch auch wenn der Alltag Spass macht, ist er dennoch die immer gleiche Routine. Klar, das hat natürlich auch zahlreiche Vorteile, doch Kopf und Geist kommen nicht wirklich in Bewegung.

Egal, ob es sich um einen guten oder schlechten Alltag handelt, sollte man den eigenen Energiefluss und das Energiefeld nicht aus den Augen verlieren. Vor allem im Alltag entstehen oft und schnell Situationen, die negative Energien für uns bedeuten. Falls diese negativen Einflüsse in unser Energiefeld treten, müssen diese schnellstmöglich wieder entfernt werden. Entstehende Folgen wie Unwohlsein, Nervosität oder einfach nur andauernde schlechte Laune wünscht sich wohl keiner von uns.

Routinierter Fokus

Damit die "verschmutzte" Energie gereinigt werden kann, kann auf die Methoden der Energiearbeit und Energieübertragung zurückgegriffen werden. Diese erweisen sich als nützlich, damit die innere Energie wieder fliessen kann wie gewohnt. Sie löst Blockaden und füllt fehlende Energie wieder auf.

Natürlich ist es auch möglich, die Energieübertragung nur sporadisch anzuwenden. Nicht jeder Mensch hat die Zeit und das Geld, um täglich zu einem Reiki-Meister zu gehen und sich von der negativen Energie befreien zu lassen. Auch wenn das natürlich nachvollziehbar ist, sollte dennoch eine gewisse Routine herrschen. Besonders als Anfänger kann es sonst schwer sein, echte Resultate zu erkennen. Oft macht sich die Wirkung der Energieübertragung erst mit der Zeit bemerkbar. Wenn die Wirkung des Reiki nach dem ersten Versuch nicht sofort eintritt, geben einige Personen direkt auf. Gerade deshalb ist eine alltägliche Routine so wichtig.

Positive Effekte

Doch nicht nur zum eigentlichen Erlernen der Energieübertragung erweist sich eine Alltagsroutine als nützlich. Vor allem für die positiven Effekte, die man jeden Tag aus der Energieübertragung ziehen kann, sollte eine solche Routine aufgebaut werden. Die Anwendung des Reiki kann für mehr Entspannung, Ruhe und Gelassenheit im mentalen, emotionalen und physischen Bereich sorgen. All das sind Effekte, die keiner missen sollte. Besonders beim Nachgehen eines anspruchsvollen Berufs oder beim Erziehen von Kindern ist ein ruhiger, starker und gelassener Geist das Wichtigste überhaupt.

Viele versprechen sich diese Effekte, obwohl sie nur wenig dafür tun. Es genügt nicht, einmal pro Quartal zu einem Reiki-Meister zu gehen und herausragende Resultate zu erwarten. Wie es bei jedem Sport auch der Fall ist, wird man erst durch tägliches Training zu einem Meister und kann nur dann die tatsächlichen Effekte verspüren. Natürlich muss nicht jeder/jede Reiki-Interessierte gleich ein Meister werden, doch ein wenig Theorie und Praxis sollten schon in das alltägliche Repertoire integriert werden.

Digitalisierung & Reiki

In Zeiten der Digitalisierung haben wir es mittlerweile deutlich einfacher. Das gilt nicht nur für Arbeit und Alltag, sondern auch für die Energieübertragung durch Reiki. Mit dem Fernreiki oder dem Reiki per Videochat muss weder viel Zeit noch Geld investiert werden, um eine tägliche Routine aufzubauen. Selbstverständlich muss ein solcher Termin nicht täglich stattfinden, doch es ist eine Überlegung wert, zum Beispiel einmal wöchentlich Reiki in Anspruch zu nehmen. Spätestens nach dem Bemerken der positiven Resultate und der Reinigung der Energie wird dieses Vorhaben gerne zur Regelmässigkeit.

Auf das Innere konzentrieren

Neben dem Zusammenspiel mit dem Reiki-Meister lässt sich Reiki auch alleine trainieren und üben. Zwar kann man als Anfänger noch keine eigene Energie aus der universellen Lebensenergie schöpfen, doch es gibt auch andere Methoden. Wenn ein wenig mehr Erfahrung und Übung mit Reiki und der Lebensenergie vorhanden sind, lässt sich die Energieübertragung auch an sich selbst anwenden.

Bis dahin kann es Sinn machen, dass man einfach versucht, sich mit der inneren Energie auseinanderzusetzen. Dazu kann man beispielsweise dreimal am Tag die Augen schliessen, tief durch den Bauch einatmen und sich dabei vorstellen, wie beim Ausatmen die Energie durch die eigene Wirbelsäule in alle weiteren Teile des Körpers fliesst.

Auch wenn diese Übung zu Beginn etwas unsinnig wirken kann, ist diese jedoch sehr nützlich. Auf diese Weise kann man sich der eigentlichen inneren Energie erst richtig bewusst werden. Da es primär am Anfang schwerfällt, sich die innere Energie vorzustellen, bietet diese Übung also eine ideale Methode für Anfänger. Bestenfalls nimmt man sich morgens, mittags und abends jeweils fünf Minuten Zeit und führt diese Übung durch.

Natürlich kann man sie auch dann anwenden, wenn man gerade etwas Ruhe benötigt und wieder zu sich kommen möchte. Diese Form der Reiki-Meditation lässt sich überall durchführen und deshalb auch perfekt in den Alltag einbinden!


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