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Energiearbeit mit Yoga

Themen-Beitrag zu Energieübertragung
Energiearbeit mit Yoga

Energiearbeit mit Yoga

Alles auf dieser Welt besteht aus Energie. Die winzigen Teilchen, aus denen die gesamte Materie besteht, können nur durch die Zusammensetzung von Energie existieren. Ohne die Energie würde es also nichts geben: weder unser Zuhause, noch unser Lieblingsessen und auch nicht unsere Pflanzen und Tiere. Und auch wir Menschen würden ohne diese Energie nicht bestehen.

Dennoch sind sich viele Menschen gar nicht darüber bewusst, wie wichtig diese Energie für uns ist und wie sie uns beeinflussen kann. Der Einfluss von negativer Energie kann uns nicht nur unseren Tag vermiesen, sondern noch deutlich Schlimmeres anrichten. Wenn das Energiefeld des Menschen mit negativer Energie verunreinigt wird, wirkt sich das auf mentaler und physischer Ebene auf uns aus.

Negative Energie kann jeden von uns schnell und unerwartet treffen. Das geschieht vor allem im Umfeld, aber auch durch schlechte Gedanken oder Emotionen. Diese schlechte Energie blockiert den funktionierenden Energiefluss. Auf verschiedene Arten lassen sich diese Blockaden aber wieder entfernen, sodass die Energie sauber fliessen kann und es zu keinen schlechten Auswirkungen kommt.

Blockaden mit Bewegung lösen

Es gibt mehrere Formen der Energiearbeit, welche primär darauf ausgerichtet sind, einen guten Energiefluss zu gewährleisten. Besonders wenn das Energiefeld mit negativer Energie beeinflusst wird, sollten diese Formen zum Einsatz kommen. Die am häufigsten genutzten Wege zur Reinigung des Energiefeldes sind die Energieübertragung durch Reiki, die Aura-Reinigung und die Reinigung durch Bewegung. Jeder hat hier natürlich seinen eigenen Favoriten, doch bestenfalls kombiniert man alle zusammen.

Bei der Energiereinigung durch Bewegung handelt es sich um Yoga. Yoga ist nun schon seit mehreren Jahren in der westlichen Welt angekommen und entwickelt sich immer mehr zur Trendsportart. Die wenigsten wissen jedoch, dass Yoga nicht nur zu einem fitten Körper verhelfen kann, sondern auch zu einem gesunden Geist.

Vor allem für das Aktivieren, Konzentrieren, Lenken und Reinigen von Energie, ist Yoga eine der besten Varianten, die es gibt. Es gibt verschiedene Methoden und Techniken, welche sich als nützlich erweisen können. Manche sind simpel, für Anfänger geeignet und zu Hause durchführbar, andere sind komplex und sollten bestenfalls mit einem erfahrenen Yoga-Lehrer ausgeführt werden. Doch bevor es zur Praxis kommt, sollte auch das Wissen in der Theorie nicht zu kurz kommen.

Deshalb haben wir folgend die bekanntesten Yoga-Arten zur Energiereinigung aufgeführt.

Kryas

Kryas ist die klassische Lehre der Reinigungstechniken für den Körper. Primär ist es die Aufgabe der Kryas, den Körper von negativen Energien zu befreien und damit den positiven Energiefluss zu erwecken und anzustossen. Doch die Kryas haben nicht nur Einfluss auf den Körper, sondern wirken sich auch effektiv auf den Geist aus. Bis auf die Atemtechnik Kapalabhati sind die weiteren Reinigungsmethoden der Kryas simpel und daher auch für Anfänger geeignet. Bei den weiteren Techniken handelt es sich unter anderem um die Neti, die Jihva Dhauti, die Gandusha, die Abyhanga, das Trockenbürsten und die Heisswasserkur.

Mudras

Mudras sind mit Gesten gleichzusetzen. Die Aufgabe der Mudras ist es primär, die fliessende Energie in den Energiekanälen zu beeinflussen. Es gibt zahlreiche Mudras, wovon viele von Anfängern durchgeführt werden können. Dazu zählen insbesondere das Vishnus-Mudra, das Anjalimudra und das Chinmudra.

Bandhas

Bei den Bandhas handelt es sich um einen Weg, die universelle Lebensenergie innerhalb des Körpers zu lenken. Somit kann die Energie beispielsweise an einen Punkt geführt werden, wo sie gerade benötigt wird. In der praktischen Anwendung werden Muskeln angespannt, um die Energie umzulenken. Die Verwendung der Bandhas sind nicht für Anfänger zu empfehlen, es sei denn, ein erfahrener Yogi steht Ihnen zur Seite. Die drei primären Bandhas sind das Mula-Bandha, das Jalandhara-Bandha und das Uddiyana-Bandha. Kombiniert man alle drei Techniken, nennt man diese Zusammensetzung Mahabandha.

Dristhis

Die Dristhis haben die Aufgabe, den Energiefluss auszurichten. Dazu ist man dann in der Lage, wenn man seine eigene Konzentration während der Praxis lenken kann. Für gewöhnlich wird die Dristhis in der Vinyasas und in der Asanas durchführt. Bei korrekter Durchführung führt die Dristhis zu einem reinen, geweckten und klaren Kopf. Die Konzentration wird bei der Dristhis zum Beispiel auf die Spitze der Nase, die Spitze der Finger, den Daumen oder die Stirnmitte gelenkt.

Lohnt sich Yoga?

Natürlich gibt es mehrere Wege zur Reinigung von negativer Energie und nicht jeder hat unbedingt etwas mit Yoga am Hut. Im Endeffekt bleibt es selbstverständlich die Sache jedes Einzelnen, doch die Effektivität von Yoga sollte nicht unbeachtet bleiben.

Neben den zahlreichen körperlichen Vorteilen sorgt die Anwendung von Yoga zudem noch für einen klaren, gereinigten und wachen Geist. Zudem können Körper und Kopf bei Verwendung der oben genannten Techniken von schlechten Energien befreit werden.

Wem bei anderen ruhigen Praktiken schnell langweilig wird, hat dieses Problem bei Yoga ausserdem nicht. Yoga ist sehr abwechslungsreich und bietet für jeden Menschen etwas, was ihn begeistern wird. Auch wenn der eigene Kontakt zum Yoga also bisher nicht wirklich vorhanden war, lohnt sich eine Annäherung definitiv. Nicht nur Ihrem Körper, sondern auch Ihrem Geist zuliebe.


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